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Manche sagen Radio-PR, wir sagen Kopfkino

Autorin Helen Bender

„Mit Radio erreichen Sie immer die Richtigen“. Kommt dir bekannt vor? Ich wette ja, denn die Imagekampagne „pro Radio“ läuft im Hörfunk rauf und runter.

Die kleinen Alltagsszenen, meistens ziemlich skurril und stets mit lustiger Pointe, stechen aus dem Werbeumfeld heraus und beweisen damit gleichzeitig, was sie behaupten: Botschaften übers Radio kommen an.

Zum einen liegt das schlichtweg daran, dass die Menschen unfassbar viel Radio hören. Das beginnt schon morgens im Badezimmer oder beim Frühstück, geht im Auto auf dem Weg zur Arbeit weiter und zieht sich dann über den Tag verteilt immer weiter durch. Das kann ich nur bestätigen! Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass ich zuhause das Radio anschalte, bevor ich den Lichtschalter umlege. Und dann natürlich lauthals mitsinge – aber das ist eine andere Geschichte … Alles in allem – also mit Radio-Junkies sowie Gelegenheitshörern – kommt die Statistik auf knapp 80 Prozent der Menschen in Deutschland, die täglich Radio hören. Die Dauer beläuft sich dabei auf mehr als sagenhafte vier Stunden täglich – damit zieht Radio mit dem Konkurrenten Online so gut wie gleich.  

Radio-PR: Es lohnt sich

Diese Reichweite wollen wir bei Ansel & Möllers unseren Kunden natürlich nicht vorenthalten. Deshalb bieten wir Audio-Beiträge an, die deutschlandweit distribuiert werden. Hier können wir je nach Zielgruppe Sendegebiet und Radiosender auswählen und auf diese Weise genauso gezielt platzieren, wie wir es auch mit unseren Texten tun. Die Leute im Sommer ans Trinken erinnern? Kein Problem, der AQUA RÖMER Radio-Beitrag lief an den heißesten Tagen im Jahr überall dort, wo es die Marke im Handel gibt. Das Tabuthema Toilette brechen? Wir bringen das Geberit AquaClean Dusch-WC charmant ins Radio und klären dabei ganz locker über das Toilettenverhalten der Deutschen auf.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Unternehmen bekommen für ein vergleichsweise kleines Budget einen Beitrag mit enormer Reichweite. Unter den Hörern gibt es sicherlich Bestands-, aber eben auch potentielle Neukunden. So oder so: Die Bestandskunden werden hellhörig, weil sie die Marke kennen und schätzen, die Neukunden werden mit besonderen Aktionen oder einer angenehmen Radiostimme abgeholt, denn: Emotionen werden in der Radio-PR groß geschrieben! Hast du die Aufmerksamkeit einmal erregt, ist dir die Gunst der Zuhörer eigentlich schon sicher – schließlich ist Radio das Medium, dem am meisten Vertrauen entgegengebracht wird.

Format zeigen mit Radio-PR

Radio ist nicht gleich Radio. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die Inhalte aufzubereiten.  Steht ein Tag der offenen Tür bevor, bietet sich natürlich ein Veranstaltungshinweis an. Ist das Thema eher schwierig oder noch sehr unbekannt, hilft ein Experteninterview dabei, für mehr Akzeptanz zu sorgen. Außerdem gibt es Spotkampagnen, Umfragen, Kollegengespräche und, und, und. Die Radio-PR bietet also für jeden Zweck und jeden Geschmack ein passendes Format – so kommt das Gesagte sicher beim Hörer an.

Fazit: Radio-PR

Auf die Frage „Hören die da überhaupt genau hin, wenn das Radio nur so nebenbei läuft?“ kann ich klipp und klar mit einem lauten „ja“ antworten. Zwar läuft das Radio tatsächlich häufig „nur“ nebenher, ABER: damit sinkt auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Hörer einfach umschaltet. Im Gegenteil, viele Informationen werden beiläufig wahrgenommen und das ist gut so. Denn so können wir diejenigen Hörer erreichen, die viel zu tun haben und ihre gesamte Aufmerksamkeit eben nicht auf ein bestimmtes Medium richten können oder wollen.

Noch immer nicht überzeugt? Dann ist Plan B vielleicht genau das richtige für dich: Podcasts. Podcasts können unabhängig von der Sendezeit aufgerufen werden. Bedingung dafür ist, dass der Hörer dies auch aktiv tut. Weitere Vor- und Nachteile zum Thema Podcast stellen wir dir demnächst hier auf dem Ansel & Möllers Blog vor. Stay tuned!

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