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Fachzeitschriften Print oder Digital

Print oder digital? Beides!

Chefs informieren sich in Fachzeitschriften

Auflagenzahlen sinken, Redaktionen verkleinern sich oder werden zusammengelegt, Titel eingestellt. Es informiert sich heute ohnehin jeder im Internet. So oder ähnlich lautet die gängige Meinung.

Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Insbesondere in der B2B-Kommunikation sind Fachzeitschriften nach wie vor die wichtigste Informationsquelle für Chefs und Führungskräfte und ihre berufliche Tätigkeit, das ergab die aktuelle Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft und Verwaltung (LAE). 72 Prozent informieren sich demnach am liebsten über dieses Medium. Themen und Texte, mit denen du Fachmedien ansprichst, sind deshalb unverzichtbar für deinen Marketingmix.

Was sind Fachzeitschriften?

OB SBZ (für SHK-Fachunternehmen) oder der Baumeister (für Architekten) – Fachzeitschriften beschäftigen sich immer mit einem klar eingegrenzten Fachgebiet und sprechen eine ganz bestimmte Zielgruppe an. Und auch wenn sie außerhalb ihrer jeweiligen Branche kaum einer kennt – in ihrer Sparte sind sie ein bekanntes und vor allem beliebtes Tool, um sich fachlich zu informieren. Um genau zu sein: das beliebteste. Professionelle Entscheider mögen Print – die Internetseiten von Herstellern, Händlern und Dienstleistern landen mit Abstand (50 Prozent auf Platz zwei, gefolgt von sozialen Netzwerken (37 Prozent), überregionalen Tages- und Wochenzeitungen (36 Prozent) und den Internetseiten der Zeitschriften und Zeitungen (36 Prozent).

Warum sind Fachzeitschriften so beliebt?

Ganz einfach: Sie bieten dem Leser Orientierung, was in unserer digitalen Zeit wichtiger ist denn je. Professionelle Entscheider haben keine Zeit, aus einer schier unüberschaubaren Masse an Informationen, die an unterschiedlichen Orten verfügbar sind, die für sie relevanten herauszufiltern. Fachzeitschriften übernehmen das: Sie helfen den Lesern, Themen einzuordnen und nach ihrer Wichtigkeit zu ordnen. Zusätzlich schätzen die Leser, dass Informationen anschaulich und professionell aufbereitet werden. Die Chance, deine Themen in Fachmedien zu platzieren, solltest du deshalb nutzen. Pressearbeit mit der Zielgruppe Fachjournalisten lohnt sich!

Wie erreichst du Fachjournalisten?

1. Biete hochwertigen Content
Der Content ist immer entscheidend. Der Leser möchte einen Nutzen aus der Lektüre ziehen. Hochwertige Inhalte sind zum Beispiel wertvolles, einzigartiges Wissen aus deiner Branche oder Alleinstellungsmerkmale deines Unternehmens.

2. Finde die passende Darstellungsform
Pressemitteilungen, Fachbeiträge, Anwendungsberichte, Unternehmensportraits oder Fallbeispiele: Nutze unterschiedliche Textsorten, um Informationen abwechslungsreich zu transportieren.

3. Knüpfe Medienkontakte und pflege sie
Neben dem Inhalt und der Qualität der Texte ist es wichtig, genau zu wissen, zu welchen Medien deine Themen passen. Welche Zeitschrift setzt welche Schwerpunkte? Welche Textarten werden in diesen Medien bevorzugt? Und welche Themen stehen wann auf dem Redaktionsplan? Um diese Fragen zu beantworten, ist der persönliche Kontakt zu Fachjournalisten entscheidend.  

PR-Agentur als Schnittstelle

An dieser Stelle kommen PR-Agenturen wie wir von Ansel & Möllers ins Spiel. Wir bilden die Schnittstelle zwischen deinem Unternehmen und der Fachpresse. Wir beraten dich und empfehlen dir die passenden Medientitel. Wir kennen die Fachzeitschriften, die für unsere Kunden relevant sind und haben persönliche Kontakte zu deren Redakteuren. Zusätzlich verfügen wir über das journalistische Know-how, um deine Inhalte in ansprechenden Artikeln aufzubereiten.

Fazit: Investiere in deine Pressearbeit und professionalisiere sie mit unserer Hilfe, um die Fachpresse besser zu erreichen und deine Themen zu veröffentlichen! Relevanter Content und anspruchsvoll aufbereitete Texte entlasten überlastete Redaktionen und werden gerne veröffentlicht.

Ihr Kommentar wird vor Veröffentlichung geprüft.