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Heco Baureferenz

Bock auf Arbeit – So einfach geht Referenzenschreiben

Sie kam völlig unerwartet. Die Nachricht eines Freundes, der gerade dabei war, sein Dachgeschoss abzureißen. „Time to say goodbye“ stand unter dem WhatsApp-Bild, das nur noch die Trümmer des Obergeschosses zeigte.

Notwendig waren die baulichen Maßnahmen allemal – war das Dachgebälk doch schon über 500 Jahre alt (!) und alles andere als sicher. „Da hat mein Kumpel ja Spannendes vor“, dachte ich. Denn die Wohngemeinschaft, die in dem Haus lebt, wird für die kommenden Wochen kein Dach über dem Kopf haben. Ich witterte eine Story.

Dein Business ist mein Business

Als B2B-Volontärin bei Ansel & Möllers habe ich für unseren Kunden HECO-Schrauben schon so manchen Referenztext erstellt. Ich weiß also ziemlich genau, was nötig ist, um Fachmedien eine spannende Story zu liefern: Ein zuverlässiger und ansprechbarer Projektleiter (Check ✓), auskunftswillige Handwerker (Check ✓) und – besonders wichtig – gutes Bildmaterial (das lässt sich machen). Die Chancen standen gut, also informierte ich meine Kollegen sowie den Schramberger Schraubenspezialisten darüber, dass ich von einer Dachgeschoss-Sanierung erfahren habe: Gegen gutes Befestigungsmaterial würden die Männer vom Bau Rede und Antwort stehen und sich von ihrer fotogenen Seite zeigen. Ich mache es kurz: HECO stimmte zu und schickte nach Abstimmung mit dem Zimmerer passende Schrauben auf die Baustelle. Unterdessen hatte ich die Fotografin meines Vertrauens gebucht und gebrieft – schließlich sollte sie wissen, welche Schrauben, Anwendungen und Details besonders in den Fokus gerückt werden müssen.

Baustelle hautnah erleben

Die entstandenen Bilder waren super (siehe oben). Jetzt fehlte nur noch der Erfahrungsbericht des Zimmerers: Wie verlief die Arbeit mit den HECO-Schrauben und wofür genau wurden sie verwendet? Ich legte also einen Tag „Homeoffice“ ein, ließ mir vor Ort die Montagepunkte zeigen und alle Anwendungen detailliert erklären.

Der Baustellenbesuch lohnte sich: Im Nu waren die Schwerpunkte meines Referenzberichts definiert und der Text erstellt. Die PR-Freigabe von meinen „Models“ und der Fotografin lagen auch schon bereit. Nach der Textfreigabe unseres Kunden war der große Moment gekommen: Ich klickte auf „Senden“ und freute mich schon auf die bald eintrudelnden Clippings. Was mir das Projekt „Referenz Dachneubau“ wieder gezeigt hat? PR-Jobs sind ganz schön abwechslungsreich!

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